Implantologie

Implantologie: Die Wissenschaft des chirurgischen Zahnersatzes

Die Implantologie ist ein Teilgebiet der Zahnheilkunde. Sie beschäftigt sich mit der chirurgischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit festsitzendem Zahnersatz oder Prothesen, die auf fix im Kieferknochen verankerten Wurzelimplantaten angebracht werden.

Implantate gelten heute als beste Lösung für fehlende Einzelzähne oder Zahnreihen. Sie lassen sich optisch kaum von den natürlichen Zähnen unterscheiden. Das Zubeissen und Sprechen fühlt sich mit Implantaten ebenso ganz natürlich an. Für den Patienten, die Patientin ist nach einer kurzen Einheilphase kein Unterschied mehr zum gesunden, natürlichen Gebiss zu bemerken.

Nicht zuletzt lassen sich Implantate ohne Abschleifen gesunder Nachbarzähne einsetzen – anders als das bei einer herkömmlichen Zahnbrücke oft der Fall ist. Kurz gesagt: Ein Zahnimplantat bietet höchstmöglichen Komfort und Natürlichkeit ohne jede Belastung des restlichen Gebisses.

Aus der Praxis der Implantologie: So funktioniert das Einsetzen

Nach Zahnverlust oder wenn die Zahnwurzel so stark geschädigt ist, dass betroffene Zähne nicht erhalten werden können, entscheiden sich viele Patienten für ein oder mehrere Implantate. Am Anfang steht hier immer die ausführliche Beratung: Ihr Zahnarzt, Ihre Zahnärztin fragt nach Vorerkrankungen und Medikamenten, die Sie einnehmen, bespricht mit Ihnen den Behandlungsablauf und beantwortet alle Ihre Fragen zum Thema Implantatsetzen.

Bei der Implantation wird zunächst ein Implantatbett im Kieferknochen präpariert, in das die Implantatwurzel anschliessend eingesetzt wird. Das Zahnfleisch wird nun wieder vernäht, damit das Implantat einige Wochen bis Monate einheilen kann. Während dieser Zeit versorgt Sie Ihr Zahnarzt mit einem Provisorium. Nach der Einheilphase wird ein Abdruck genommen oder ein 3D-Scan angefertigt, der die Grundlage für die Herstellung des festen Zahnersatzes bildet. Dieser wird nach Fertigstellung durch das zahntechnische Labor auf die Implantatwurzel aufgesetzt.

Eine andere Variante sind Sofortimplantate. Hier wird das Implantat direkt nach dem Zahnverlust in das vorhandene Zahnfach gesetzt und zunächst mit einer provisorischen Krone versehen, die nach der Einheilphase durch eine permanente Krone ersetzt wird. Sofortimplantate sind nicht immer möglich – Zahnfleisch und Knochenmaterial müssen intakt sein, damit ein Sofortimplantat sicher gesetzt werden kann. Am häufigsten ist das nach einem Unfall, bei dem ein einwurzeliger Zahn beschädigt wird, der Fall.

Bietet die Implantologie eine Lösung für alle Patientinnen und Patienten?

Aktuelle implantologische Verfahren bieten eine hohe Sicherheit und lassen sich beinahe bei allen Patienten anwenden. Welche Methode am geeignetsten ist, muss jedoch immer individuell entschieden werden. In manchen Fällen ist vor dem Setzen eines Implantats eine vorbereitende Behandlung notwendig. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn nicht ausreichend Kieferknochen vorhanden ist, in dem sich das Implantat verankern lässt. Dann wird Ihr Zahnarzt, Ihre Zahnärztin zunächst einen Knochenaufbau vornehmen. Dabei kommt Knochenersatzmaterial zum Einsatz, das in einem kleinen chirurgischen Eingriff eingebracht wird. Der Kieferknochen regeneriert sich dadurch innerhalb einiger Monate so weit, dass wieder genügend Knochenmaterial für das Setzen eines stabilen Implantats vorhanden ist.

Zahnfleischentzündungen, Fehlstellungen von Nachbarzähnen und ähnliche Probleme im Mundraum sollten vor Setzen eines Implantats immer behandelt werden, damit eine gute Einheilung möglich ist und die Lebensdauer des Implantats nicht eingeschränkt wird. Dafür ist auch eine regelmässige, gründliche Zahnpflege essenziell.

Moderne Implantologie: Medizintechnik im Dienste der Patientenzufriedenheit

Wir verwenden modernste medizinisch-technische Verfahren, um Ihnen beste Behandlungsqualität und Sicherheit zu bieten. So setzen wir einen präzisen 3D-Scanner ein, um digitale Modelle erstellen zu können. Die 3D-Röntgendiagnostik ermöglicht es ausserdem, den Verlauf feinster Gefässe und Nervenbahnen darzustellen und Eingriffe so minimalinvasiv wie möglich zu gestalten. Durch ständige Weiterbildung sind unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte immer am aktuellen Stand der zahnärztlichen Wissenschaft.

Sie möchten sich über unsere Leistungen im Bereich der Implantologie in einem persönlichen Gespräch informieren? Wir stehen Ihnen an folgenden Orten gerne mit unserer Expertise zur Verfügung:

  • Oerlikon
  • Altstetten
  • Zürich
  • Winterthur
  • Uster
  • Dübendorf
  • Dietikon
  • Wetzikon
  • Wädenswil
  • Horgen
  • Bülach
  • Opfikon

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin für ein Erstgespräch mit ausführlicher Begutachtung und Beratung durch unsere spezialisierten Fachärzte und Fachärztinnen!

Implantologie

Implantologie: Die Wissenschaft des chirurgischen Zahnersatzes

Die Implantologie ist ein Teilgebiet der Zahnheilkunde. Sie beschäftigt sich mit der chirurgischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit festsitzendem Zahnersatz oder Prothesen, die auf fix im Kieferknochen verankerten Wurzelimplantaten angebracht werden.

Implantate gelten heute als beste Lösung für fehlende Einzelzähne oder Zahnreihen. Sie lassen sich optisch kaum von den natürlichen Zähnen unterscheiden. Das Zubeissen und Sprechen fühlt sich mit Implantaten ebenso ganz natürlich an. Für den Patienten, die Patientin ist nach einer kurzen Einheilphase kein Unterschied mehr zum gesunden, natürlichen Gebiss zu bemerken.

Nicht zuletzt lassen sich Implantate ohne Abschleifen gesunder Nachbarzähne einsetzen – anders als das bei einer herkömmlichen Zahnbrücke oft der Fall ist. Kurz gesagt: Ein Zahnimplantat bietet höchstmöglichen Komfort und Natürlichkeit ohne jede Belastung des restlichen Gebisses.

Aus der Praxis der Implantologie: So funktioniert das Einsetzen

Nach Zahnverlust oder wenn die Zahnwurzel so stark geschädigt ist, dass betroffene Zähne nicht erhalten werden können, entscheiden sich viele Patienten für ein oder mehrere Implantate. Am Anfang steht hier immer die ausführliche Beratung: Ihr Zahnarzt, Ihre Zahnärztin fragt nach Vorerkrankungen und Medikamenten, die Sie einnehmen, bespricht mit Ihnen den Behandlungsablauf und beantwortet alle Ihre Fragen zum Thema Implantatsetzen.

Bei der Implantation wird zunächst ein Implantatbett im Kieferknochen präpariert, in das die Implantatwurzel anschliessend eingesetzt wird. Das Zahnfleisch wird nun wieder vernäht, damit das Implantat einige Wochen bis Monate einheilen kann. Während dieser Zeit versorgt Sie Ihr Zahnarzt mit einem Provisorium. Nach der Einheilphase wird ein Abdruck genommen oder ein 3D-Scan angefertigt, der die Grundlage für die Herstellung des festen Zahnersatzes bildet. Dieser wird nach Fertigstellung durch das zahntechnische Labor auf die Implantatwurzel aufgesetzt.

Eine andere Variante sind Sofortimplantate. Hier wird das Implantat direkt nach dem Zahnverlust in das vorhandene Zahnfach gesetzt und zunächst mit einer provisorischen Krone versehen, die nach der Einheilphase durch eine permanente Krone ersetzt wird. Sofortimplantate sind nicht immer möglich – Zahnfleisch und Knochenmaterial müssen intakt sein, damit ein Sofortimplantat sicher gesetzt werden kann. Am häufigsten ist das nach einem Unfall, bei dem ein einwurzeliger Zahn beschädigt wird, der Fall.

Bietet die Implantologie eine Lösung für alle Patientinnen und Patienten?

Aktuelle implantologische Verfahren bieten eine hohe Sicherheit und lassen sich beinahe bei allen Patienten anwenden. Welche Methode am geeignetsten ist, muss jedoch immer individuell entschieden werden. In manchen Fällen ist vor dem Setzen eines Implantats eine vorbereitende Behandlung notwendig. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn nicht ausreichend Kieferknochen vorhanden ist, in dem sich das Implantat verankern lässt. Dann wird Ihr Zahnarzt, Ihre Zahnärztin zunächst einen Knochenaufbau vornehmen. Dabei kommt Knochenersatzmaterial zum Einsatz, das in einem kleinen chirurgischen Eingriff eingebracht wird. Der Kieferknochen regeneriert sich dadurch innerhalb einiger Monate so weit, dass wieder genügend Knochenmaterial für das Setzen eines stabilen Implantats vorhanden ist.

Zahnfleischentzündungen, Fehlstellungen von Nachbarzähnen und ähnliche Probleme im Mundraum sollten vor Setzen eines Implantats immer behandelt werden, damit eine gute Einheilung möglich ist und die Lebensdauer des Implantats nicht eingeschränkt wird. Dafür ist auch eine regelmässige, gründliche Zahnpflege essenziell.

Moderne Implantologie: Medizintechnik im Dienste der Patientenzufriedenheit

Wir verwenden modernste medizinisch-technische Verfahren, um Ihnen beste Behandlungsqualität und Sicherheit zu bieten. So setzen wir einen präzisen 3D-Scanner ein, um digitale Modelle erstellen zu können. Die 3D-Röntgendiagnostik ermöglicht es ausserdem, den Verlauf feinster Gefässe und Nervenbahnen darzustellen und Eingriffe so minimalinvasiv wie möglich zu gestalten. Durch ständige Weiterbildung sind unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte immer am aktuellen Stand der zahnärztlichen Wissenschaft.

Sie möchten sich über unsere Leistungen im Bereich der Implantologie in einem persönlichen Gespräch informieren? Wir stehen Ihnen an folgenden Orten gerne mit unserer Expertise zur Verfügung:

– Oerlikon
– Altstetten
– Zürich
– Winterthur
– Uster
– Dübendorf
– Dietikon
– Wetzikon
– Wädenswil
– Horgen
– Bülach
– Opfikon

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Die Implantologie ist ein Teilgebiet der Zahnheilkunde. Sie beschäftigt sich mit der chirurgischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit festsitzendem Zahnersatz oder Prothesen, die auf fix im Kieferknochen verankerten Wurzelimplantaten angebracht werden.

Implantate gelten heute als beste Lösung für fehlende Einzelzähne oder Zahnreihen. Sie lassen sich optisch kaum von den natürlichen Zähnen unterscheiden. Das Zubeissen und Sprechen fühlt sich mit Implantaten ebenso ganz natürlich an. Für den Patienten, die Patientin ist nach einer kurzen Einheilphase kein Unterschied mehr zum gesunden, natürlichen Gebiss zu bemerken.

Nicht zuletzt lassen sich Implantate ohne Abschleifen gesunder Nachbarzähne einsetzen – anders als das bei einer herkömmlichen Zahnbrücke oft der Fall ist. Kurz gesagt: Ein Zahnimplantat bietet höchstmöglichen Komfort und Natürlichkeit ohne jede Belastung des restlichen Gebisses.

Aus der Praxis der Implantologie: So funktioniert das Einsetzen

Nach Zahnverlust oder wenn die Zahnwurzel so stark geschädigt ist, dass betroffene Zähne nicht erhalten werden können, entscheiden sich viele Patienten für ein oder mehrere Implantate. Am Anfang steht hier immer die ausführliche Beratung: Ihr Zahnarzt, Ihre Zahnärztin fragt nach Vorerkrankungen und Medikamenten, die Sie einnehmen, bespricht mit Ihnen den Behandlungsablauf und beantwortet alle Ihre Fragen zum Thema Implantatsetzen.

Bei der Implantation wird zunächst ein Implantatbett im Kieferknochen präpariert, in das die Implantatwurzel anschliessend eingesetzt wird. Das Zahnfleisch wird nun wieder vernäht, damit das Implantat einige Wochen bis Monate einheilen kann. Während dieser Zeit versorgt Sie Ihr Zahnarzt mit einem Provisorium. Nach der Einheilphase wird ein Abdruck genommen oder ein 3D-Scan angefertigt, der die Grundlage für die Herstellung des festen Zahnersatzes bildet. Dieser wird nach Fertigstellung durch das zahntechnische Labor auf die Implantatwurzel aufgesetzt.

Eine andere Variante sind Sofortimplantate. Hier wird das Implantat direkt nach dem Zahnverlust in das vorhandene Zahnfach gesetzt und zunächst mit einer provisorischen Krone versehen, die nach der Einheilphase durch eine permanente Krone ersetzt wird. Sofortimplantate sind nicht immer möglich – Zahnfleisch und Knochenmaterial müssen intakt sein, damit ein Sofortimplantat sicher gesetzt werden kann. Am häufigsten ist das nach einem Unfall, bei dem ein einwurzeliger Zahn beschädigt wird, der Fall.

Bietet die Implantologie eine Lösung für alle Patientinnen und Patienten?

Aktuelle implantologische Verfahren bieten eine hohe Sicherheit und lassen sich beinahe bei allen Patienten anwenden. Welche Methode am geeignetsten ist, muss jedoch immer individuell entschieden werden. In manchen Fällen ist vor dem Setzen eines Implantats eine vorbereitende Behandlung notwendig. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn nicht ausreichend Kieferknochen vorhanden ist, in dem sich das Implantat verankern lässt. Dann wird Ihr Zahnarzt, Ihre Zahnärztin zunächst einen Knochenaufbau vornehmen. Dabei kommt Knochenersatzmaterial zum Einsatz, das in einem kleinen chirurgischen Eingriff eingebracht wird. Der Kieferknochen regeneriert sich dadurch innerhalb einiger Monate so weit, dass wieder genügend Knochenmaterial für das Setzen eines stabilen Implantats vorhanden ist.

Zahnfleischentzündungen, Fehlstellungen von Nachbarzähnen und ähnliche Probleme im Mundraum sollten vor Setzen eines Implantats immer behandelt werden, damit eine gute Einheilung möglich ist und die Lebensdauer des Implantats nicht eingeschränkt wird. Dafür ist auch eine regelmässige, gründliche Zahnpflege essenziell.

Moderne Implantologie: Medizintechnik im Dienste der Patientenzufriedenheit

Wir verwenden modernste medizinisch-technische Verfahren, um Ihnen beste Behandlungsqualität und Sicherheit zu bieten. So setzen wir einen präzisen 3D-Scanner ein, um digitale Modelle erstellen zu können. Die 3D-Röntgendiagnostik ermöglicht es ausserdem, den Verlauf feinster Gefässe und Nervenbahnen darzustellen und Eingriffe so minimalinvasiv wie möglich zu gestalten. Durch ständige Weiterbildung sind unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte immer am aktuellen Stand der zahnärztlichen Wissenschaft.

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– Dübendorf
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– Horgen
– Bülach
– Opfikon

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